In der philippinischen Hauptstadt Manila ist ein Propellerflugzeug mit sieben Menschen an Bord abgestürzt. Die Maschine vom Typ DC-3 – in Deutschland als Rosinenbomber während der Berliner Luftbrücke im Einsatz – streifte 14 Hausdächer bevor es in ein Lagerhaus stürzte.
Die Rettungskräfte waren sofort zur Stelle, konnten jedoch bisher nur vier Leichen bergen. Der Grund des Absturzes ist bisher vollkommen unklar. Es wird weiterhin nach der Ursache beforscht.
Das Flugzeug gehörte einer kleinen privaten Fluggesellschaft und war nach Angaben eines Flughafensprechers auf einem Testflug. Kurz nach dem Start meldete der Pilot bereits Probleme und bat um grünes Licht für eine Notlandung. Doch zur Notlandung kam es nicht - zurück zum Flughafen schaffte er es nicht.
Versorgungsflugzeug in Manila abgestürzt
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Viele Tote nach Wirbelsturm auf den Philippinen
Die seit 40 Jahren schwerste Überschwemmung verursachte Tropensturm Ketsana am Wochenende auf den Philippinen. Über 100 Menschen starben und Dutzende werden noch vermisst – die Sucharbeiten laufen auf Hochtouren.
Am Samstag ging nach Angaben von Meteorlogen in der Millionenmetropole Manila ein neunstündiger Regenfall herunter und es kam mehr Wasser nieder als 2005 in New Orleans als der Hurrikan Katrina wütete. Ketsana verursachte mit mehr als 100 Kilometer pro Stunde die schlimmste Überschwemmung seit wie gesagt 40 Jahren. Es flohen mehr als 330.000 Menschen aus Ihren Häusern und 60.000 von Ihnen werden in Notunterkünften untergebracht. Wie viele Menschen Ihr Haus verloren ist noch unklar.
Die Rettung auf die Dächer war das einzige was den Menschen bei den schnell steigendem Wasserpegel blieb. Am Sonntag wurden mehr als 6.000 Menschen gerettet, die bis zu zwölf Stunden auf Ihren Dächern ausgeharrt hatten. Trotz den Dauereinsatzes vieler Helfer saßen am Abend noch viele Menschen fest. Viele wendeten sich mit Ihren Hilferufen an TV- oder Radiosender, die versuchten diese an die Hilfsstationen weiterzuleiten.
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Tropensturm auf den Philippinen
Bei den schwersten Überschwemmungen seit vier Jahrzehnten sind auf den Philippinen mehr als 80 Menschen ums Leben gekommen. Der Tropensturm "Ketsana" ließ ganze Stadtteile von Manila im Hochwasser versinken.
Viele Menschen wurden am Sonntag (27.09.2009) noch vermisst. Die Regierung rief für die Hauptstadt Manila und 25 weitere Provinzen den Notstand aus, nachdem am Samstag innerhalb von zwölf Stunden die durchschnittliche Regenmenge eines ganzen Monats heruntergekommen war. Hinzu kamen zahlreiche Erdrutsche.
Tausende von Einwohnern retteten sich vor den Fluten auf die Dächer ihrer Häuser. Der Gouverneur der nördlich von Manila gelegenen Provinz Bulacan, Joselito Mendoza, sprach von einer Tragödie. Bei dem Unwetter seien mehrere Menschen in ihren Häusern ertrunken.
Rettungsmannschaften bargen unterstützt von Soldaten bis Sonntag mehr als 5100 Menschen, wie Verteidigungsminister Gilbert Teodoro mitteilte. Am Sonntag standen noch Teile der Hauptstadt unter Wasser, die Pegel sanken aber schnell.
Mit Hubschraubern suchten die Streitkräfte nach Menschen, die sich vor den Fluten gerettet hatten. Einige harrten auch in gefährlicher Lage auf Strommasten aus, wie auf Fernsehbildern zu sehen war. Begleitet wurden die Hubschrauber von Booten, die Gestrandete, wenn sie aus der Luft entdeckt wurden, retten sollten. Bei Versuchen, Menschen zu retten, kamen auch ein Soldat und Milizionäre ums Leben.
Von den Überschwemmungen sind rund 330.000 Menschen betroffen, 59.000 wurden in Notunterkünften wie Schulen oder auch Kirchen untergebracht. Viele Menschen verloren in dem Sturm ihr ganzes Hab und Gut, waren aber glücklich, überlebt zu haben.
Die Philippinischen Nachrichten werden Sie weiterhin auf dem Laufenden halten.
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6 Tote und 11 Vermisste nach Taifun Feria auf den Philippinen
Nach dem der Taifun Feria nun auch über Luzon gezogen ist, ist die Anzahl der Opfer auf 6 Tote und mindestens 11 Vermisste gestiegen. Das letzte Opfer wurde als Vicente Layague aus Bantayan Island identifiziert. Sehr viele Verletzte gab es aufgrund umfallender Kokosnussbäume.
Der Taifun hatte eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 72 km/h mit Böen von bis zu 90 km/h. Besonders kleine Inseln im Zentrum der Philippinen waren von Überflutungen, Erdrutschen und Stromausfällen betroffen.
Da die Fähren zwischen der Hauptinsel Cebu und den umliegenden kleineren Inseln seit Mittwoch nicht mehr fuhren waren insgesamt 4.730 Personen an den Häfen von Ormoc, Catbalogan, Tagbilaran, Maasin, Cebu, Dumaguete, Tacloban, Caticlan, Bacolod, Iloilo, Roxas, Batangas, Lucena, Calapan, Romblon, San Jose, Tabaco, Victory, Pio Duran, Pilar, Bulan, Bapor und Milagrosa gestrandet. Vier Fischer ertrunken, bei Alabat Island in der Provinz Quezon südöstlich von Manila, am späten Dienstag. Sie versuchten ihr Boot vor dem drohenden Taifun zu schützen. In Ost Samar und Romblon wurde eine Schule und 23 Häuser durch den Taifun Feria zerstört.
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Tourist in Manila niedergeschossen
In Manila wurde ein Tourist aus Malaysia in der Nähe seines Hotels angeschossen. Der Mann wurde wahrscheinlich beobachtet, den der Überfall ereignete sich auf dem Rückweg vom Geldwechseln. Polizeidirektor Pierre Bucsit erklärte in einem Interview das der Überfall sich gegen 9:30 Uhr am morgen im Barangay Balibago geschehen ist.
Das Opfer befindet sich im Angeles University Foundation Medical Center. Sein Zustand ist mitlerweile stabil und er befindet sich bereits auf dem Weg der Besserung. Bislang konnte der Mann nicht vernommen werden, teilte die Polizei gegenüber Philippnien Nachrichten mit.
Der Täter konnte noch nicht gefasst werden. Jedoch konnte die Polizei sein Motorrad sicherstellen das er anscheinend in Panik am Tatort zurück gelassen hat.
Ein kleiner Hinweis am Rande. Jeder Tourist sollte nach dem Gang zum Moneychanger am besten in ein Taxi einsteigen und sich zum Hotel fahren lassen. Das Beispiel dieses Touristen zeigt uns wieder einmal das die Taxigebühr gut angelegt ist.
Motor Fähre gesunken zwischen Bantangas und Puerto Galera
Bei einem Fährunglück sind gestern über 12 Menschen gestorben. Die Fähre die von Batangas (ca. 140 Km südlich von Manila) Urlaubs Reisende und Einheimische nach Puerto Galera bringen sollte verunglückte nachdem einer der Ausleger brach und das Boot dadurch seinen Stabilität verlor. Unter den bisher bestätigten 12 Toten befinden sich 3 Philippinische Kinder zwischen 2 und 3 Jahren sowie ein Japanischer Tourist "Hosotani Shoji" der seinen Tauch Urlaub in Puerto Galera verbringen wollte.
Wie von der Polizei erklärt wurde sind mittlerweile 57 Überlebende des Fährunglücks gerettet worden die teilweise noch in Behandlung sind. Wir möchten hiermit den betroffenen Philippinischen Familien und den Angehörigen des Japaners Hosotani Shoji unser Beileid verkünden.
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Philippinen kein Ort für Investitionen?
Die Philippinen werden niemals ein Ort für erhebliche Investitionen werden solange die Regeln hierfür immer wieder geändert werden.
In Manila etwa ist sich Mayor Alfredo Lim nicht sicher ob er für oder gegen die Verlegung eines Öl-Depots, vor der Küste von Pandacan, stimmen soll. Dies nachdem der Oberste Gerichtshof ein lokales Gesetz aus der Zeit vor Lim bestätigte. Es dürfte also kein Problem sein für Mayor Lim eine Entscheidung zu treffen, er muss sich nur an das Gesetz halten. Der Grund für die Verzögerung ist eine strittige Auslegung des Urteils. Es ist also möglich das die Öl-Depots vor Pandacan bestehen bleiben sollte die Stadt die ursprüngliche Verordnung ändern. Mayor Lim gerät nun auch unter Druck von lokalen Gruppen, wie z.b. der katolischen Kirche. Manilas Erzbischof Kardninal Gaudencio Rosales ist entschieden gegen ein Verbleib der Depots.
Die philippinische Regierung, rund um Präsidentin Arroyo, ist sehr besorgt aufgrund der bestehenden Debatte. Nach Aussage eines Sprechers der Regierung ist man besonders besorgt um die Probleme der ausländischen Investoren. Nach Meinung von Philippinen Nachrichten ist die Regierung an dieser Stelle zurecht besorgt. Es ist mehr oder weniger unerheblich wie sich Mayor Lim entscheidet, da seine Entscheidung jederzeit von der Stadtverwaltung überstimmt und geändert werden kann. Eine sichere Grundlage für Investitionen kann man so nicht schaffen. Und das diese Investitionen wichtig wären für die Philippinen darüber gibt es vermutlich keine zwei Meinungen.
Ein Vorstandsmitglied von Unilever, der mehrere Jahre in einer grossen Fabrik in Paco angestellt war, hat die Möglichkeit bemerkt das Unilever sich nicht nur aus Manila sondern auch aus den gesamten Philippinen zurück ziehen könnte. Zugunsten eines Landes in dem es einfacher ist Geschäfte zu machen. Die Steuereinnahmen aus diesen Geschäften würden dann natürlich auch in die Taschen andere Staaten fließen. Wenn die grossen Unternehmen beginnen sich aus dem Land zu verabschieden, verabschieden sich gleichzeitig auch sehr viele Arbeitsplätze und Steuereinnahmen der Regierung. Die Regierung der Philippinen scheint diese Gefahr aber nicht zu interessieren, ansonsten hätte man schon längst Grundlagen geschaffen die das Land attraktiver für ausländische Investoren und weniger anfällig für die Launen der Verwaltung und der Justiz.
Regierung der Philippinen sorgt sich um Fischbestand in Manila
Da der letzte Taifun rund um Manila schwere Schäden an den Fischkäfigen der örtlichen Fischer und Fischerreigesellschaften verursacht hat, hat die Regierung der Philippinen nun 25 Millionen Peso für die Sanierung der Käfige rund um Pangasinan und La Union ausgegeben. Der Landwirtschaftsminister will die Mittel schnell ausgeben um die Käfige wieder zu reparieren. Sollte dies zu lange dauern könnte Manila ein ernsthaftes Problem bekommen, da zu wenig Fisch für die Bevölkerung vorhanden ist. Experten schätzen die Verluste auf rund 6000 Millionen Tonnen Fisch, dies sind 3,7 Prozent der jährlichen Produktion.
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Philippinische Mutter allein gelassen
Wie wir soeben über das Philippinen Forum erfahren haben gibt es einer Philippinische Mutter die nun schon seit über 4 Woche auf eine Familien Zusammenführung wartet.
Ihr Mann war in Heilbronn an einem Herzversagen gestorben während die Mutter in Manila noch einen Weiterbildungskurs zur Altenpflegerin machte um ihre Jobchancen für Deutschland zu verbessern. Und nun schaffen es Deutsche Beamten das 13 Jährige Kind 4 Wochen lang bei einer Pflegefamilie unter zu bringen weil Originalpapiere fehlen. Ein Kind das gerade seinen Vater verloren hat bekommt in einer seiner schwersten Stunden nicht mal seine Mutter zur Seite. Geschweige den das die Frau bei der Beerdigung ihres Mannes hätte beiwohnen dürfen.
Warum gibt es den Deutschen Amstuben oder zumindest in der Botschaft in Manila für solche Situationen einen Mitarbeiter der das ganze mit Menschlichkeit bearbeitet anstatt nach Originaldokumenten wie Sterbeurkunden zu fragen.
Wir von den Philippinen Nachrichten hoffen nur das die Philippinische Mutter nun schnell zu ihrem Sohn darf damit wenigstens der Rest der Familie zusammen trauern darf und wünschen den beiden viel Glück für die Zukunft auch wenn wir der Meinung sind das das Leben auf den Philippinen gesünder und angenehmer ist.
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Schweingrippe : Das BOC stoppt die Einfuhr von Schweinfleisch in die Philippinen
Kaum ein paar Tage nach dem ersten Fall der Schweinegrippe in den Philippinen stopp das BOC (Bureau of Customs) die Einfuhr von Schweinefleisch aus Mexiko und den Vereinigten Staaten. Dies dürfte eine Folge der Anhebung der WHO Warnstufe für Panepedimie auf Stufe 5 sein. Ein Schritt den wohl niemand verwundert wenn doch schon erste Nachrichten von der Vernichtung von Schweinen in Manila im Fernsehen gemeldet wurden. Alle nun eingehenden Fleischlieferungen aus Amerika benötigen nun eine 100% saubere VQC ( Veterinary quarantine clearance) Informationen hier zu gibt das BOC in Manila
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WHO erhöht ihren Schweinegrippe Warnstufe auf Stufe 5
Nach dem am Montag in Genf die WHO ihre Warnstufe auf Vier erhöht hatte kam heute sehr überraschend eine weitere Erhöhung auf die Warnstufe 5 die bedeutet das das Panepedimie Virus sich in Minimum 2 Ländern von Mensch zu Mensch übertragen hat. Mexiko und USA. Mit mittlerweile mehr als 100 Toten und auch den ersten Toten in den USA breitet sich das Virus immer schneller aus. In Deutschland gab es nun auch schon die ersten Verdachtsfälle die aber wohl durch Medikamente unter Kontrolle sind. Hier auf den Philippinen herscht bei den meisten Philippinos unwissenheit und Angst über die Krankheit. Im Fernsehen wurde berichtet das im Manila schon Schweine aus diesem Grunde geschlachtet wurden obwohl die Krankheit wohl nur noch von Mensch zu Mensch zu übertragen werden kann. (zumindest habe ich das beim lesen diverser Literatur so verstanden).
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Schweinegrippe auf den Philippinen
Wahrscheinlich hat ja jeder damit gerechtnet das es passiert nach den Nachrichten der letzten Tage. Nun ist es passiert. Die Schweinegrippe hat die Philippinen erreicht. Wie gestern Abend im philippinischen Fernsehen berichtet wurde gibt es einen Schweinegrippe Fall in Manila wo eine Reisender aus Mexiko sich angesteckt hatte. Leider war dem Fernseh Bericht nicht zu entnehmen ob es sich um einen Philippino handelt oder um einen Urlauber aus einem anderen Land. Kern der Aussage war nur das der Herr sich vorher in Mexiko aufgehaltet hat. Wir werden wohl leider noch einige weitere Fälle der Schweinegrippe in den Philippinen erwarten können.
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